Das Nachtbuch
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Ein Schloss im Regen II

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Es galt geheimnisvolle Gänge im Inneren zu erklimmen...

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... oder auch von außen.

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Die Anlage ist wirklich riesig.

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Gut, dass ich keinen Durst hatte!



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Und ein Burgfroilein gab es auch!


Die Anlage ist eigentlich ideal geeignet für ein Internet-Foto-Treffen ... ;-)

Nickname 09.09.2010, 09.32 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Fotografie

Ein Schloss im Regen

Was tun bei Regen und Urlaub? Man besucht einfach die größte wiederhergestellte Burganlage Westdeutschlands - Schloss Burg - und macht hübsche Burg-Regen-Fotos ... ;-)

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Im Regen schimmern die Dächer so schön!

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Es hat zwischendurch wie aus Eimern geschüttet.

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Zum Glück waren die Wehrgänge überdacht.

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Irgendwie kam das Grün an dem grauen Tag besonders gut raus.

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Ein Fensterblick darf bei mir natürlich nicht fehlen...

Nickname 08.09.2010, 20.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Fotografie

fensterln

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Und wo ist das Foto aufgenommen worden? In Rothenburg natürlich ... irgenwie muss so ein Virus hier unterwegs sein, denn ständig treffe ich in den Blogs auf Rothenburgfotos ... und selbst mein Blog bleibt nicht verschont ... gaaaah ...

Nickname 07.09.2010, 20.07 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Fotografie

Suchbild - Die Auflösung

Nein, es fehlte nicht der brother-in-crime - der ist nämlich nie weit weg. Was plötzlich spurlos verschwunden war, das war die Kugel in der Laufschiene, die dort drin eigentlich sicher eingeklemmt liegt. Die kleinen Samtpfötchen haben so eine Energie, dass sie glatt die Kugel daraus gehebelt haben. Ich habe einen Tag gebraucht, um sie wiederzufinden ...

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Nickname 07.09.2010, 08.54 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Samtpfoten

Suchbild - Was fehlt hier?

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Nickname 06.09.2010, 10.45 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Samtpfoten

Westfalen auf Reise

Es kam der Tag, da zogen die Westfalen aus ihren gemütlichen Heimen aus. Eine geheimnisvolle Botschaft lockte sie in den Süden. „Kommt zur Trinkstube zur Höll oder ihr werdet es bereuen!“ – so stand es auf einem Zettel, der auf wundersame Weise in ihren Briefkästen gelandet war. „Och“, grummelten die Westfalen da. Sind sie doch recht bodenständig und bleiben lieber daheim. „Ochgottochgott“, wiederholten sie mit bedächtigem Nicken. Zuckten dann mit den Schultern, packte ihre Köfferchen und machten sich auf in den Süden. Schließlich war das Wetter in Westfalen gerade gar schaurig und ihnen fielen so gar keine Ausrede ein, warum sie daheim bleiben mussten.

Die Trinkstube befand sich in dem Städtchen Rothenburg ob der Tauber. Die Westfalen mussten zugeben, dass der mittelalterliche Flair recht ansehnlich war. Kam man sich doch wie in einem riesigen Museum vor. Museen gab es indes dort auch reichlich. Im Kriminalmuseum kamen sie gar aus dem Schaudern nicht mehr heraus – Streckbank, Handeisen, Verhörtische, Schandmasken waren dort ausgestellt und zeigten anschaulich, wie hart damals Verhör- und Strafen vollzogen wurden.

Durstig geworden, kehren sie in die Trinkstube ein, zu der sie von der geheimnisvollen Botschaft gelockt worden waren. Duüwel och, dachten sie, was mag uns hinter der Tür erwarten? Sie traten ein. Dunkel und rauchig war es in dem Raum. Die alten Holzbalken bogen sich unter dem Gewicht der Decke. In der Ecke saßen sie, die Anderen und blickten die Westfalen mit großen Augen an. Dann hoben sie Bier- und Weingläser, prosteten ihnen freundlich zu und luden sie zu sich ein. Es waren Nordlichter, Franken, Hohenloher und Wiener. Und die Westfalen lernten, dass jenseits des Siegerlands nicht alle Menschen Bajuwaren sind. Bei einem Gläschen Silvaner (oder auch zwei oder drei … der Westfale ist da recht großzügig im Zählen), kam man sich sogleich näher. Sie alle hatte diese eine Nachricht zusammengebracht. Es wurde gesnakt und gelacht. Und man trank auf den Grauen, der ihnen diese Botschaft geschickt hatte. Ja, sie hätten es bereut, wären sie nicht gekommen. Und sie schworen, sich wieder zu sehen, auch wenn die Westfalen dafür Heim und Hof erneut verlassen müssten. Aber vielleicht kommen sie aus dem Süden und Norden ja auch nach Westfalen?

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Nickname 01.09.2010, 20.19 | (8/8) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: BlaBlaBlub

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Wie Sylvia? Kein Rothenburg-Virus mehr? Da bi
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He, der Rothenberg Virus geht um. :D Aber so
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Wunderschöne Aufnahme, die etwas geheimnisvol
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Follygirl:
Ich habs leider noch nie gesehen... muß aber
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Huhu Sylvia,das scheint ein ziemlich agressiv
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