Das Nachtbuch

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gedankenlicht

Für einen Augenblick ...

... versinkt mein Gesicht in sein weiches Fell und ich atme seinen Geruch ganz tief ein. Nach Erde und Wald riecht er, obwohl er nie einen gesehen hat. Die Vibration seines Schnurrens dringt durch meine Haut ins Innere hinein und ich fühle so seine Ruhe in mir. Sein Köpfchen stupst mich ganz sanft und legt sich in meine Armbeuge.
Nur für einen Augenblick bleibt er so auf meinem Schoß und doch reicht es aus, mir Wärme zu schenken ...




Nickname 18.05.2005, 21.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ich will ...

... so sein wie ich bin ... Ich darf ... ;o)

Nickname 10.05.2005, 08.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Engel der Selbsterkenntnis


Ich bin ein göttliches Wesen und kann alles erreichen, was ich will. Meine Seele weiß, wer ich bin. Wenn ich in mir suche, dann werde ich erkenne wer ich bin und welche Wege meine Berufung sind. Mein Licht der Selbsterkenntnis leuchtet für mich und flackert auf, wenn ich mir wieder ein Stückchen näher gekommen bin und mich lieben gelernt habe.
Der Engel der Selbsterkenntnis erwartet mich mit weit ausgebreiteten Flügeln, um mir auf meinem Weg zu helfen ...





Nickname 24.04.2005, 19.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kraft


Dieses Brett habe ich mit meiner Faust im WenDo-Kurs zerschlagen:



Es soll mir ein Symbol sein, wieviel Kraft in mir steckt!



Nickname 23.04.2005, 12.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Merke ...


Wer seine Arbeit zu schluderig macht, über den wird gelästert.
Wer seine Arbeit zu unauffällig macht, der wird nicht wahrgenommen.
Wer seine Arbeit zu gut macht, der wird angefeindet.

Hmmmm ...

Nickname 13.04.2005, 16.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Infectus Hartnäckicus


Für unglaubliche zwei Stunden habe ich mich gestern zur Arbeit geschleppt, nur um dann wieder Fieber zu bekommen und von meinen Arbeitskolleginnen vor die Tür gesetzt zu werden. Entweder ist dieser Infekt einer von der fiesen, hundsgemeinen, hartnäckigen Art oder ich werde einfach alt ... oder beides *snief*
Früher, als wir mit langen Zöpfen und barfuss über die Wiesen gerannt sind und Fernsehen uns mit seinen wunderschönen Reportagen in tiefstes Fernweh gestürzt hat und wir mit Daktari zusammen Tiere retten wollten, wo Fernsehen einfach noch etwas wundersames war, das wir höchstens ein bis zwei Stunden abendlich zusammen mit der ganzen Familie genossen haben, da habe ich über solche Infekte gelacht und sie waren innerhalb von zwei Tagen vergessen.

Heute halten sie sich hartnäckig und fiebrig. Vielleicht sind die Bakterien mutiert, um sich den allgemeinem Fieberwahn in der Welt anzupassen. Survival of the fittest. Und dieser Fieberwahn ist auch auf das gute, alte Fernseh übergesprungen. Breaking news garantieren das Überleben des Senders. Und der Bazillus hat sie fast alle befallen.
Nichts anderes als einen schönen, lustigen Film wie Shrek wollte ich mir am Wochenende gönnen, um mich ein wenig von meinem Infekt abzulenken. Doch zum dramatischen Ende hin wurde ich durch den Tod des Papstes recht unsanft aus meiner Traumwelt gerissen.
Früher, da gab es noch die netten Laufbänder, die darüber neutral informierten und auf spätere Sondersendungen hinwiesen. Heute wird das Programm sofort abgeschaltet und eiligst zu Liveberichterstattungen umgeschwenkt. Mit langweiligen, nichtssagenden Bildern, mit hohlen Fragen "Wie fühlen sie sich jetzt, wo der Papst gestorben ist?" wird um Exklusivität des Zuschauers gebuhlt - und das gleich auf mehreren Kanälen. Und erschreckenderweise auch bei den öffentlich-rechtlichen, bei denen wir für ein anspruchsvolles Programm zahlen müssen.

Mich durchrollt eine Welle von Schüttelfrost, wenn ich sehe, zu welchem Staatsakt das Dahinsiechen des Papstes und die nun folgende Beerdigung und Wahl des neuen Pontifex Maximus mutiert. Die katholische Kirche wird es freuen, die damit kurzfristig zu einer gewissen Renaissance kommt. Bis der Medienrummel mit seinem Troß von Reportern, die sich auch nicht davor scheuen durch Vorgärten zu walzen, zur nächsten breaking news aufmacht, um mit Nachrichten und unseren Emotionen zu spielen.
Also, ich habe stattdessen das Fernsehgerät abgeschaltet und meine arme, geplagte Nase in einen Inhaltor gesteckt. Manchmal sind alte, bewährte Hausmittelchen doch die besten. Und mit einem guten Buch in den Händen werde ich mich jetzt auf der Couch einkuscheln und meinen Infekt auskurieren. Mein Hausarzt hat mir schließlich für diese Woche Ruhe verordnet. Und wenn ich den Fernseher anschalte, dann rege ich mich nur wieder auf ;o)



Nickname 05.04.2005, 11.16 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vom Geben


Geben wir nicht allzuoft in der Erwartung einer entsprechenden Gegenleistung vom Nehmenden? Das wahre Geben kommt jedoch aus der Reichhaltigkeit meiner Selbst und gibt letztendlich mir weitmehr als dem Nehmenden. Denn ich habe soviel an Liebe, Mitgefühl und Verständnis, dass ich davon durch den Akt des Gebens anderen etwas "abgeben" kann. Und das erzeugt in mir ein Gefühl der Zufriedenheit und auch der Liebe zu mir selbst.

Nickname 01.10.2004, 13.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nimm dir Zeit ...


für die Liebe.
Liebe fordert nicht.
Liebe ist ein
Entgegenkommen.
Sie ergreift nicht,
sie gibt Freiheit.

(aus dem Kalender "Lichtblicke 2004")

Nickname 12.09.2004, 20.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein Lächeln


Ich schenk Dir ein Lächeln,
so gut ich es kann,
ich wart nicht erst lange,
fang gleich damit an:

Ein Lächeln,
das Dir Deine Sorgen vertreibt,
das ankommt
und Dir in Erinnerung bleibt,
ein Lächeln der Hoffnung,
wenn mutlos Du bist,
das Dich, bist Du traurig,
wie ein Sonnenschein küßt.
Nimms Hoffnungsfroh auf,
gib es freudig zurück,
es kostet Dich nichts
und schenkt Freude und Glück.

(Josef Huber) 

Nickname 29.06.2004, 11.31 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glücksmoment


Ich bin ganz im Spülen vertieft, schrubbe den Dreck der letzten Tage herunter, als er sich an mich schmiegt. Doch meine Gedanken sind woanders, so dass ich nicht reagiere. Immer wieder kommt er an, ganz fest drückt er sich an mich und sagt mir so wortlos "Ich bin da und ich liebe dich!". Da lasse ich den Lappen fallen und beuge mich zu ihm, streichele ganz sanft sein Fell und fühle wie ein Glücksmoment durch mein Herz zieht ...

Nickname 26.03.2004, 17.42 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
2017
<<< August >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
 010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   
Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.

Schreibfeder

~ x ~

 


wishlist

 

Rolf:
Huhu Sylvia, Dankeschön. Ich wünsche Dir auch
...mehr

Agnes:
Ein bißchen zu spät, aber daran gedacht habe
...mehr

Agnes:
11 Monate hast Du nun schon Blogpause!!
...mehr

Agnes:
Ich möchte Dir nur mal die magische Zahl 115
...mehr

Agnes:
Ich hoffe Du hattest so schöne Ostertage!Hab
...mehr